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Ein Muss für Online-Dessertverkäufer: Wie berechnet man Kühlketten- und Verpackungskosten in den Preis ein?

📅 2026-04-21

Der Betrieb eines Online-Dessertstudios ist für viele der Startpunkt in die Selbstständigkeit. Empfindliche Desserts intakt über die Logistik zum Kunden zu bringen, ist jedoch eine anspruchsvolle Aufgabe.

Viele Anfänger berechnen bei der Preisgestaltung nur die Zutaten und die hübsche Kuchenschachtel, nur um dann festzustellen, dass ihre Gewinne von teuren “Kühlversandgebühren” und “Verpackungsmaterialien” aufgefressen werden.

1. Die “Versteckten Schutzkosten” einer einzelnen Sendung aufschlüsseln

Beim Versand eines gefrorenen Kuchens sind Ihre Kosten definitiv nicht nur die Versandkosten auf der Quittung. Sie müssen die folgenden Posten in Ihre Verpackungskosten einbeziehen:

Fazit: Allein diese zusätzlichen Verpackungsmaterialien für einen “sicheren Versand” verbrauchen erhebliche Kosten. Wenn Sie MyBakeCalc verwenden, geben Sie diese Gebühr unbedingt in das Feld “Verpackungskosten” ein.

2. Wer sollte die Versandkosten tragen?

Das ist ein psychologischer Krieg. Es gibt 3 gängige Strategien:

3. Testen Sie die Grenzen Ihrer Verpackung

Bevor Sie offiziell Bestellungen annehmen, sollten Sie unbedingt einen “Stresstest” durchführen. Packen Sie Ihren Kuchen ein, frieren Sie ihn 24 Stunden lang ein und senden Sie ihn per Post an sich selbst oder einen Freund.

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